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Theorie des Witchboards


Wie funktioniert das mit den Geistern? Wie können Geister mit einem Brett mit uns kommunizieren? Warum tun sie das? Was ist mit ihnen geschehen? Wo sind sie?

Das Witchboard dient als Kommunikationsmedium, um mit Geistern - aber auch mit Seelen (Schlafende) - Kontakt aufzunehmen. Durch das schließen eines Kreises werden die Teilnehmer für diese Sitzung auf eine mentale Art und Weise gebunden. Daher wäre es unpraktisch, wenn sich Feinde in der Runde befinden würden. Nachdem alle Unbeteiligten abwesend und alle Beteiligten bereit sind, und die Beschwörung bereits vollendet wurde, wurde ein Tor, bzw. eine Pforte, zwischen unserer Dimension und der Dimension der Geister geöffnet. Sie haben nun die Möglichkeit, mit uns zu kommunizieren.


Wie das ungefähr aussehen sollte, kann man sich mit folgendem Gedanken veranschaulichen:
Der Geist sitzt, praktisch gesehen, direkt neben den Teilnehmern am Tisch, als wäre er einer der Personen und hält wie all die anderen seinen Finger auf die Planchette.

Jeder Mensch hat eine Aura, jeder Mensch hat Energie die der Geist dadurch "anzapfen" kann, und anhand dieser Energie die Planchette zum Bewegen bringt. Oft merkt man nach einer Beschwörung, wie kalt es in dem Raum wird. Geister strahlen Kälte aus, die oft aufzufassen ist.

Die Geister, die man in das Brett ruft, kommen aus dem sogenannten Fegefeuer. Das Fegefeuer ist eine Astralebene in einer höheren Dimension als unsere. In diesem Fegefeuer leben nur Geister, die nicht in das Licht gegangen sind. Das heißt, sie haben mit ihrem Leben noch nicht wirklich abgeschlossen, und wandeln nun ziellos in einer zeitlosen Welt umher. Selbstverständlich freuen sie sich, wenn jemand mit ihnen Kontakt aufnehmen möchte. Doch man sollte wissen, daß Geister eine Gesinnung haben. Es gibt Gute, sowie Böse Wesen. Eine detaillierte Erklärung findet man in der jeweiligen Rubrik unter "Wesenheiten".


Was bei fast jedem Menschen zu bemerken ist, der eine Séance hinter sich hat, daß derjenige stark erschöpft ist. Die Erschöpfung kommt allerdings nicht vom Körper, sondern vom seelischen, da die Geister die Energie eines jeden Teilnehmer anzapft und so verbraucht. Man fühlt sich leer und angeschlagen. Nach jeder Sitzung geht ein Teil des Geistes wieder in das Fegefeuer, doch der andere Teil begleitet uns ständig. Dies ist zwar ein erschreckender Gedanke, aber wenn man sich die Theorie der Dimensionen durchliest, wird man mit anderen Augen durch das Leben schreiten. Das Wissen, daß man nie alleine ist, wird irgendwann zur Gewohnheit.



Kann das sein?

- Vertrauensbasierend
Natürlich sollte man eine Séance nur mit Personen durchführen, zu denen man eine gewisse Vertrauensbasis hat. Davon gehe ich im Folgenden und Allgemeinen aus!
- Wie ein Papierschiff auf dem Wasser
Natürlich kann man schieben, aber es nicht möglich, oder wenn nur sehr schwer, die Planchette auf dem Board wie ein Papierschiff auf dem Wasser schwimmen zu lassen. Alle Teilnehmer mussten den Finger auf die Scheibe legen, während jemand, auch mit Gefühl, schob. Die Planchette bewegte sich in einem schnellen "Stop and Go". Doch während der Sitzung glitt sie elegant über das Brett.
- Um die eigene Achse
Man lege ein Blatt Papier auf eine glatte Oberfläche. Nun legt man den Zeigefinger wie bei einer Séance auf eines der Ecken und beginnt, hin und her zurutschen. Das Papier dreht sich dabei ständig um die eigene Achse, um dem Finger zu folgen. Dies tritt nicht bei einer Sitzung ein - daher kann keiner Schieben, es sei denn, 2 Personen schieben gleichzeitig, oder man hält 2 Finger auf der Planchette.
- Verfärbungen
Wer denkt, es wäre so einfach die Planchette auf dem Board zu bewegen, liegt nicht ganz im Recht. Manchmal benötigt man schon einen Druck um die Scheibe über das glatte Board gleiten zu lassen. Jeder kennt das, wenn man mit dem Finger irgendwo draufdrückt, und das normal gefärbte Gewebe / Haut färbt sich hell, beinahe schon ein helles gelb. Dies müsste auch bei der Sitzung passieren, wenn jemand schiebt. Ansonsten ist es nicht möglich, mit der Fingerspitze die Planchete in hoher Geschwindigkeit quer über ein Brett gleiten zu lassen.
- Katzen
Katzen sind bekannt für ihre übernatürlichen Sinne, bzw. Übernatürliches wahrzunehmen. Während einer Sitzung verstecken sich Katzen, oder verhalten sich merkwürdig.
- Kerzenschein
Zwei nebeneinanderstehende Kerzen, von der Gruppe getrennt und daher nicht dem Atem der Teilnehmer beeinflusst, stehen nicht unter dem Einfluss von Wind. Aber ihre beiden Flammen drehen sich auffällig in gegeneinandergesetzt Richtungen.
- Versunken
Es gab Begebenheiten, daß Kerzen durch ein Zischen ausgingen. Vielleicht das Wachs? Aber nach dem Erhärten konnte man feststellen, daß der Docht noch komplett aus dem Wachs herausragte.



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