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Okkultismus - Allgemein
"Okkultismus, die Lehre von verborgenen, geheimen Dingen, urspr. auf die Mysterien bezogen;
jetzt Bez. für die sog. Geheimwissenschaften: Magie, Spiritismus, Zauber u.ä.
Unter das Gebiet Okkultismus fallen mehrere Dinge. Der Versuch, Träume zu deuten,
könnte genauso unter das jeweilige Feld fallen, wie die Beschäftigung mit magischen Spiegeln oder
Witchboards. Das Hantieren von Runen, die Kunst der Zauberei und Geschichten über die Licht- oder
Schattenwelt. Der Begriff ist sehr breit gefächert, sehr geheimnisvoll, wundervoll und doch erschreckend.
Wie man jedoch Begebenheiten definiert, ist jedem Menschen selbst überlassen. Ob nun Aberglaube oder
fester Glaube: Eine Schwarze Katze, die einem den Weg kreuzt, oder eine Erscheinung, die wissenschaftlich
nicht erklärbar ist - es bleibt vor allem im Gebiet der allgemeinen Magie stets dem Subjekt selbst überlassen,
wie er ein Geschehen einzuordnen hat. Diese Seiten beschäftigt sich nicht oberflächlich mit einem Aberglauben, sondern
mit Geschehnissen, die weltweit über Jahrhunderte stets für Verwirrung sorgen - und ewig sorgen werden...
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Der Okkultismus ist nicht unbedingt eine moderne Erkennung, sondern besteht schon seit Jahrtausenden.
Selbstverständlich ist er stets mit Religionen in Verbindung zu bringen, aber auch Atheisten könnten sich
hier wohl fühlen, wenn sie sich mit jener Thematik auseinander setzen würden.
Schon in den frühen Zeiten der Überlieferungen, sprachen Menschen stets von Dämonen, Geistern und Seelen.
Ob nun Glaube oder Wissenschaft, es gab überall auf der Erde Begebenheiten mit paranormalen Geschehnissen.
Bereits im frühen Mittelalter haben sich Menschen in Hexenzirkeln verbunden, oder einzelgängerisch mit dem
Okkultismus beschäftigt, der mit dem heutigen, modernen Okkultismus fast keinen Unterschied besitzt.
Hexen benutzten Steine oder Blätter, um auf primitive Art und Weise das heutige "Witchboard"
zu verwenden. Kontakte mit Geistern oder dem Übernatürlichen gehörte zu dem Alltag vieler Leute.
Natürliche war dies eine Tat, die im Mittelalter mit dem Tod bestraft wurde. Heute wird diese Tat
mit Ignoranz und Hohn behandelt. Zurückzuführen ist diese Art der Reaktion mit der einfachen Erklärung,
daß alles, was der Mensch nicht versteht, falsch ist.
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Doch, wenn es falsch wäre, warum reicht diese Kenntniss selbst in unsere heutige, moderne Zeit, geprägt
durch die Wissenschaft und Technologie? Warum faszinieren sich Millionen mit dem Okkultismus, betreiben ihn
und leben ihn aus?
Der Konflikt der Religionen mit der Wissenschaft, oder besser gesagt, mit dem Okkulten:
Selbstverständlich legt die Religion, unser Führer der Moralität, den Okkultismus ab, da diese Beschäftigung
eine ernste Gefahr des jeweiligen Glaubens ist. Wahrsagerei, Prophezeiungen und Kontakt mit Geistern spricht
gegen die Ideologie unserer christlichen Gesellschaft. Ketzerei, Wahn!, so wird dieses beschimpft,
obwohl manchmal viel überzeugende Theorien zum Vorschein kommen. Andererseits sollte man gerade im Okkultismus die
Gegentheorie beachten - wir sind ja keine naiven Kinder mehr. Doch die Theorien, die meist von der Kirche
oder Wissenschaft ausgehen, sehen desöfteren blass aus.
Daher kann ich im Allgemeinen sagen, daß jeder, der den Okkultismus verhöhnt oder verspottet, nie wirklich
eine Begebenheit dieser Art erleben durfte. Menschen wiederum, die an jenes glauben, haben in ihrem Leben
öfters solche Geschehnisse erlebt. Es kommt immer auf die Auffassungsgabe und Toleranz einer Person in
diesem Gebiet an, ob man ihn als ein ständiger Begleiter im Leben aktzeptiert, oder als kindlicher
Zeitvertreib ablehnt. Nur, was wäre, wenn die Menschheit stets denken würde, die Erde wäre eine Scheibe?
Es wäre schade, solch einen Irrtum beizubehalten - genauso schade ist es, den Okkultismus abzulehnen.
Er lebt unter uns, er lebt mit uns und er existierte schon, als es noch keine Religion und Wissenschaft gab...
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